Dieselparadiese in Deutschland

Hier sollen einige Bilder von den verschiedenen Deutschen Dieselparadiesen aus Nord, West und Süd gezeigt werden.

Das bekannteste Dieselparadies befindet sich im Südosten Deutschlands rund um Mühldorf.  Bei verschiedenen Besuchen des Süd-Ost-Bayernnetzes sind folgende Bilder eintstanden.


217 002 wartet mit 217 016 am 21.08.08 in Heldenstein eine Kreuzung mit dem Regionalexpress von Mühldorf nach München ab.


Kurz vor Pirach beschleunigt die 217 011 und 225 002 einen Ganzzug vom Wackerwerk um ihn weiter nach München zu befördern.


Im Überholbahnf Pirach wartet die 217 014 eine Kreuzung mit einem 628 der Südostbayernbahn ab, um die leeren Wagen nach Mühldorf zu bringen.


Die 217 014 beschleunigt am 09.07.09 ihren Kesselwagenzug aus Tüssling heraus um ihn nach Mühldorf zu bringen.


Bei Rohrbach beschleunigen die 217 018 und eine Schwestermaschine ihren Zug um wenig später Mühldorf am Inn zu erreichen.


In Tüssling beschleunigt lautstark die 217 021 mit einer weiteren 217 einen Kesselwagenzug in das wenige Kilometer entfernte Wackerwerk in Burghausen.


 

Bei Sägmühle dieselt die 218 356 am 23.08.08 mit dem Rottaler von Mühldorf nach Pasau durch die Südostbayerische Landschaft.


 

 An jedem Werktagvormittag verkehrt ein Regionalexpres zwischen Mühldorf und Salzburg, so auch am 22.08.08 beim passieren des Einfahrtsignals von Tüßling.


Mit dem Müllzug von Mühldorf nach Kastl fahren die 225 002 und eine weitere 225 am 22.08.08 in den Zielbahnhof ein um die übelriechende Fracht zu entladen.


 

Am 10.07.09 bringen die 225 079 und 225 032 einige leere Müll- und Schüttgutwagen von einem Chemiewerk aus Kastl zurück nach Mühldorf.


 Seit einigen Jahren mischen auch die Russen der ehemaligen DR im Bayerischen Dieselparadies mit. Am 21.08.08 wartet 233 588 in Tüßling eine Kreuzung ab.


 

In der bekannten Senke von Pirach beschleunigt die 233 043 einen kurzen Güterzug von Burghausen nach Mühldorf.


 

Der Star der Südostbayernbahn war über einige Jahre die letzte V100 der DB AG. Am  sommerlichen 20.07.07 fährt die 213 333 in Tüßling ein.


 

Auf der Rückfahrt von Markl-Frontenhausen fährt die 213 333 nach einer Kreuzung aus dem Bahnhof Rohrbach mit dem Müllzug weiter nach Mühldorf.


 

Auf dem Weg nach Frontenhausen fährt die 213 333 am 21.07.07 mit dem Müllzug in den Bahnhof Kastl ein.

 


Die Niddertalbahn, im Volksmund Stockheimer Lieschen genannt, befindet sich im Wetterau- und Main-Kinzig-Kreis und verbindet die Main-Weser-Bahn in Bad Vilbel mit der Lahn-Kinzig-Bahn in Stockheim. Seit 2002 werden mit Lokomotiven der Baureihe 218 bespannte Doppelstockwagen eingesetzt, teilweise auch n-Wagen, sowie Triebwagen der Baureihe 628.

 

Bei Eichen beschleunigt die 218 415 ihren Dosto-Zug durch die Auen der Nidda dem Endpunkt Bad Vilbel entgegen.

 

Die bestens gepflegte 218 415 dieselt am 12.05.08 bei Büdesheim durch das sommerliche Niddertal um die Reisenden nach Bald Vilbel zu bringen.

 

Nebenbahnromanti Pur, gab es bis zum Bau des ESTW Altenstadt auf der Niddertalbahn zu bewundert. Das alte Formsignal von Altenstadt passiert am 03.04.07 die       218 420 mit ihrem Dostozug.


 Bei Höchst kommt die 218 415 durch die hessischen Rapsfelder gebrummt um wenig später in Nidderau einzufahren.


 

Der Start- bzw. Endpunkt der Niddertalbahn ist Stockheim. Am 12.05.08 wartert die 218 415 mit einen der ersten Züge des Tages auf das Abfahrsignal um nach Bad Vilbel zu dieseln.

 
  
  

Eine der letzen 218-Hochburgen ist die Marschbachn im Abschnitt zwischen Niebüll und Westerland. In der Hochsaison fahren die 218 mit den Syltshuttlezügen im Halbstundentakt zwischen dem Festland und "der" Deutschen Ferieninsel Sylt. Außerdem kommen noch einige mit 218 bespannte Intercitys über die Marschbahn auf die Insel. Der Nahverkehr wird seit dem Fahrplanwechsel 2005/ 2006 von der Nord-Ostsee-Bahn (NOB) betrieben.


Für knapp sieben Jahre fuhren Loks der Baureihe 215.9 für DB Autozug zwischen Niebüll und Westerland. Am 17.09.06 wummert ein 215-Pärchen über den Hindenburgdamm nach Niebüll.


In der nördlichen Bahnhofseinfahrt von Niebüll passiert ein IC mit  218 498 und einer Schwestermaschine den markanten Wasserturm indem sich ein kleines Museum befindet.

 

 Kurz hinter dem Haltepunkte Klanxbüll beginnt die Steigung zum Hindenburgdamm. Am sonnigen  21.07.07 beschleunigen 218 182 und eine weiter 18er den Syltshuttlezug um mit 100 km/h über den Damm zu donnern.


Die private NOB setzt neben den ER-20 von Siemens auch die schweren MAK-DE 2700 ein. Am 16.09.06 wummert die DE 02 über den Hindenburgdamm nach Westerland.

 
Das Einfahrtsignal von Keitum signalisiert der 215 912 und einer Schwestermaschine Halt, da ein IC nach Westerland kreuzt.
 
Kurz nach Klanxbüll erreicht die 215 905 mit dem Sylt-Shuttle den Hindenburgdamm und den vollbesetzten Zug auf die Urlaubsinsel zu bringen.
 
Die orientrote 218 157 und eine weitere 218 donnern mit dem Autozug über den Damm um wenige Kilometer weiter den Bahnhof Klanxbüll zu erreichen.
 
Auf dem Weg von Westerland nach Hamburg rast ein 218-Doppel , geführt von der 487, bei Itzehoe über die Marschbahn.

Nach einem Kreuzungshalt, beschleunigt 218 362 bei Lehnshallig den langen Shuttlezug.
 
218 461 und Schwester rauschen mit 140 km/h bei Kilometer 217,2 mit ihrem IC in Richtung Sylt.
 
Die DE02 der NOB kommt am 17.09.09 bei Klanxbüll mit lautem Getöse die Rampe zum Hindenburgdamm hinauf gedonnert.
 
Leihweise werden auch ER20 von Siemens bei der NOB eingesetzt. ER-20 008 verlässt hier den Bahnhof Westerland.
  
  
  
  



Die Hunsrückbahn von Boppard nach Emmelshausen führt vom Rheintal auf die Höhen des Hunsrückes. Die Strecke hat im Abschnitt zwischen Boppard und Buchholz eine Steigung von bis zu 6 % und ist somit die steilste ihrer Art in Deutschland. Der Personenverkehr wird zur Zeit noch von DB Regio bedient.


 

Kurz vor dem HBF Boppard kommt 218 412 die Steilstrecke von Emmelshausen ins Rheintal hinunter.
 

Bei Fleckertshöhe dieselt 218 412 durch den bunten Herbstwald in Richtung Emmelshausen.
 

Auf dem Weg von Koblenz nach Boppard passiert die
218 412 die Königsbacher Brauerei.

 

Nach der Ankunft aus Emmelshausen fährt die Garnitur nach einer kurzen Wendezeit kurze Zeit später wieder auf die Höhen des Hunsrückes.
 

218 412 ist am 05.04.2009 im Bahnhof Emmelshausen angekommen, welcher den Endpunkt der KBS 479 bildet.
 

Bei Sanierungsarbeiten an der Strecke kam die 218 287 der DBG zum Einsatz, welche mit einem Bauzug vor dem Einfahrtsignal auf die Weiterfahrt wartet.
 

Im Juni 2007 schlängelt sich sie RB durch die grüne Hölle um wenige Kilometer weiter in Boppard zu halten.
 

Nach einem kurzen Halt in Ehr  beschleunigt die
218 136  um weiter nach Emmelshausen zu dieseln.

 

Am 06.04.10 fährt 218 408 mit ihrer Regionalbahn in den Steilstreckenabschnitt kurz hinter dem Bopparder Bahnhof ein.